Events


07.11.2018

Kleidertausch am Black Friday

Trotze dem Black Friday und komme zum Kleidertausch! Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für nachhaltigen Konsum.

Am 23. November von 15:00 - 17:30 Uhr im Raum 105 im Hauptgebäude der Uni.

 

Bringe deine Kleider, Schuhe, Taschen, Schmuck und Accessoires (gewaschen und intakt) mit. Höchstbegrenzung: max. 15 Stück

 

Mitnehmen dürfen alle soviel sie wollen, auch wer nichts mitbringt. Komm an unseren Kleidertausch und gib deiner alten Kleidung eine zweite Chance!

 


02.11.2018

Studigarten Kürbisessen

Nach der Sommersaison im Studigarten und sozusagen als "Erntedankfest" bereiteten wir aus dem Studigarten ein leckeres Herbstessen zu. Dabei verwendeten wir alle Kürbisse, Kartoffeln und Süsskartoffeln aus dem Studigarten um eine Suppe und Ofengemüse zu kochen. 

Wir hatten ein super leckeres Essen und einen lustigen Abend zusammen. Das nächste Essen wird voraussichtlich bereits im Frühling mit der Ausbeute an Wintergemüse stattfinden. 


19. - 21.10.2018

BENE Wandercoaching im Jura

Zu elft machten wir uns auf den Weg in den schönen Jura, um dort unsere beiden Coaches, Nathalie und Nadine, vom netzwerk n (Nachhaltigkeitsnetzwerk Deutschland) zu treffen. Das wars dann auch schon mit dem Wandern ;-) Auf uns wartete ein Wochenende voller neuer Ideen und gemeinsamer Zeit. Wir lernten BENE und auch Konzepte der Nachhaltigkeit besser kennen. Ausserdem konnten wir Ideen für neue Projekte sammeln und gleich neue Gruppen gründen, wie z. B. zero waste und BENE intern. Meldet euch gerne bei uns, wenn ihr mitmachen wollt! Wir freuen uns auf viele spannende neue Events mit euch :-) 


18.10.2018

Eindrücke vom BENE Stadtrundgang

Auf dem Stadtrundgang am 3. Oktober haben wir 6 Läden in der Berner Alt- und Innenstadt besucht und so Möglichkeiten für einen bewussten Konsum in Bern kennengelernt. Dank kurzen Inputs der GeschäftsinhaberInnen erhielten wir einen vertieften Einblick und spannende Hintergrundinformationen. Im gmüesgarte liessen wir die Stadttour bei einem leckeren Apéro ausklingen.

Alle Läden findest du auch auf unserem Stadtplan.


18.10.2018

Eindrücke vom Semesterstart-Event BENE

Wir haben uns gefreut, dass ihr so zahlreich erschienen seid! Das Event war ein voller Erfolg.

 

Wir haben über BENE informiert und es gab einen regen Austausch. Zudem konnte man/frau gleich im Studigarten mitanpacken!

 

Wir freuen uns auf weitere Events mit euch :-)

 


09.09.2018

Semesterstart-Event BENE im Studigarten

Am 26. September ab 17 Uhr laden wir euch alle in den Studigarten (hinter dem Haus am Falkenplatz 16) ein, um euch über unsere aktuellen Events zu erzählen. Ausserdem wollen wir Wintergemüse pflanzen, um auch im Winter und dann im Frühling Frisches aus dem Garten geniessen zu können. 

Wir freuen uns auf euch!


01.06.2018

Eindrücke vom BENE Sommerfest

Das BENE Sommerfest war ein schönes Festli! Es war ein zum Glück trockener Sommerabend mit lieben Menschen, leckerem Essen und zudem ist eine neue Girlande für den Garten entstanden! 

Wir wünschen allen einen wundervollen Sommer!


15.05.2018

BENE Sommerfest im Studigarten

Am 30. Mai  feiern wir ab 18 Uhr im Studigarten das BENE Sommerfest! Ihr seid alle ganz herzlich dazu eingeladen mit uns zu feiern, lecker zu essen und den Garten mit uns zu geniessen! Es hat einen Grill, bitte bringt euer eigenes Grillgut mit. Für Getränke, Salate, Brot und Süsses ist gesorgt. Der Garten ist hinter dem Haus am Falkenplatz 16. 

 

Wir freuen uns auf euch und viel Sonne, bis dann!


30.03.2018

Nachhaltigkeitswoche 2018 an der Uni Bern

Diskutieren, tauschen, hämmern, schlemmen und informieren – die Nachhaltigkeitswoche 2018 war ein voller Erfolg. Gemeinsam mit Studentinnen der PHBern und im Rahmen der Swiss Sustainability Week haben wir vom 19. bis 23. März eine Woche voller Veranstaltungen rund um das Thema Nachhaltige Entwicklung durchgeführt. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

 

 

Eröffnet wurde die Woche mit einer Rede von Prof. Dr. Marc Eyer, Institutsleiter PHBern Sekundarstufe II und Dr. Karl Herweg, Interdisziplinäres Zentrum für Nachhaltige Entwicklung und Umwelt (CDE). Im Anschluss wurde der Film „Tomorrow-Die Welt ist voller Lösungen“ gezeigt.

 


 

Am Dienstagvor- und nachmittag drehte sich alles um das Thema Kleidung. Nachdem zahlreiche Studierende in der Mittagspause den Film „The true cost“ angesehen hatten, besuchten etwa 80 Personen unseren Kleidertausch. Bei Eistee und Apéro fanden zahlreiche Kleidungsstücke neue glückliche Besitzer.

 


Transformative Wirtschaftswissenschaften: Vor 136 Zuhörenden legte Helge Paukert die Probleme der heutigen Wirtschaftswissenschaften, vor allem in der universitären Lehre, dar. Bei der anschliessenden Podiumsdiskussion, die Philipp Löpfe leitete, lieferten sich Mathias Binswanger, Aymo Brunetti und Joël Bühler eine engagierte Debatte über die Frage, ob die heutigen Wirtschaftswissenschaften eine ausreichende Orientierung auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung bieten oder ob wir neue und erweiterte Wirtschaftswissenschaften brauchen.

 


 

Am Mittwoch wurde es laut im vonRoll. 30 Studierende hämmerten, klopften, schleiften und sägten. Das Resultat: Perfekte Nisthilfen für Wildbienen und andere Insekten, die einen unverzichtbaren Beitrag für das gesamte Ökosystem leisten.

 


 

 

 

Verantwortungsbewusster Konsum: Wo ist das möglich? In Bern tut sich diesbezüglich einiges. Wir haben auf unserer Stadttour fünf Läden besucht, die sich genau dafür einsetzen und dabei viele spannende Informationen aus erster Hand erhalten.

 


 

Den letzten Tag haben wir den Themen Verpackungsmüll und Foodwaste gewidmet. Morgens gab es wertvolle Tipps, wie wir unsere Verpackungsmüllberge einfach und mit freudvoll in unserem Alltag reduzieren können. Am Nachmittag teilte der „No-Foodwaste Koch“ Mirko Buri sein Wissen über die Lebensmittelverschwendung in der Schweiz mit uns. Dabei durfte ein Foodsave-Apéro natürlich nicht fehlen. Um Reste mussten wir uns in diesem Fall (dank überzeugendem Geschmack und Aussehen) keine Sorgen machen.

 


Die Infos zu allen Veranstaltungen kannst du in unserem Programm der Nachhaltigkeitswoche 2018 noch einmal nachlesen.

 


13.03.2018

Nisthilfen für sechbeinige Helferlein

Gleich zwei BENE Insektenhotel-Workshops fanden letzte Woche statt. Einer im Rahmen der Kampagne "Werde Teil des Wandels!" der Kirchengemeinde Paulus und einer in der Nachhaltigkeitswoche der Uni Fribourg. Die Ergebnisse können sich sehen lassen!


08.11.2017

IKEA meets University!

 

Am 08. 11.17 fand zum dritten Mal eine von uns organisierte Gastvorlesung im Rahmen der Veranstaltung «Einführung in das Management» statt. Wir hatten die Ehre Lorenz Isler von IKEA Schweiz bei uns an der Uni Bern zu begrüssen. Vor 500 Studierenden der BWL, VWL und Sozialwissenschaften zeigte er auf, dass sich der Einsatz für Nachhaltige Entwicklung für ein globales Grossunternehmen wie IKEA nicht nur fürs Image lohnt, sondern sich auch ökonomisch auszahlt. Auch wie abnehmende Rohstoffbestände, die wachsende Nachfrage und eine globale Klimaveränderung ein zukunftsorientiertes Unternehmen zwingen eine Nachhaltigkeitsstrategie zu verfolgen und konkrete Massnahmen für den Schutz von Ressourcen, für geschlossene Kreisläufe und gegen Ungleichheit zu treffen. Die Studierenden verfolgten die Ausführungen aufmerksam, stellten am Ende kritische Fragen zur Tiefpreisstrategie und dem enormen Ressourcenverbrauch von IKEA und appellierten an die gesellschaftliche Verantwortung eines solch grossen, internationalen Konzerns. Zum Schluss wurde Herr Isler mit tosendem Applaus gebührend verabschiedet und wir bedankten uns mit einem Bärner Burechorb mit feinen Spezialitäten aus der Region. Wir möchten uns nochmals herzlich bei Prof. Andreas Hack bedanken, dass wir seine Veranstaltung als Plattform für diese Gastvorlesung nutzen durften und bei Lorenz Isler und IKEA für den interessanten Vortrag und die geschenkte Zeit.

Wir freuen uns schon auf die vierte Ausgabe im nächsten Jahr!

 

Mehr zu IKEA und dem Programm People&Planet

 

 

Nachhaltigkeitsberichte und -Strategie

 


18.04.2017

Führung Nachhaltiger Konsum

 

Nachhaltig zu konsumieren, bedeutet in erster Linie bewusst zu konsumieren. Unter diesem Motto fand am 29. März die Führung «Nachhaltiger Konsum» statt, welche von BENE in Zusammenarbeit mit konsumGLOBAL organisiert wurde.

An verschiedenen Standorten lernten die Teilnehmenden globale Zusammenhänge und Problematiken der Produktion und Verarbeitung von Konsumgütern kennen und diskutierten gemeinsam Möglichkeiten um den eigenen Konsum nachhaltiger zu gestalten. Dazu zählen die Reduktion des Konsums durch bewussteres Einkaufen, Tauschen oder Reparieren sowie der Einkauf in Läden, welche sich für eine sozial- und umweltverträgliche Produktion einsetzen. Als Beispiel hierzu wurde der Nordring Fair Fashion Laden besucht. Anschliessend konnten spannende Einblicke in die Arbeit der BärnerBrocki gewonnen werden, welche sich als Fachgeschäft der GEWA Stiftung für berufliche Integration einsetzt und ausserdem das älteste und – wie man munkelt – schönste Brocki der Schweiz ist. Das Thema Integration war auch beim LOLA Lorraineladen präsent, hier liegt das Augenmerk auf Menschen mit Suchtproblemen. Ebenso wichtig waren Themen der Ökologie, wie die Vermeidung von Abfall und der Vertrieb von Bioprodukten sowie Produkten aus der Region. Den Abschluss der Führung bildete das Thema Foodwaste, welches beim öffentlichen Kühlschrank von Bern isst Bern diskutiert wurde. Dazu konnten Berliner und Schoggiweggli aus der Ässbar geknabbert werden, so dass neben dem geistigen auch für das körperliche Wohl gesorgt war.

 

Nicht nur in der Lorraine, sondern in der ganzen Stadt Bern gibt es viele Möglichkeiten für einen nachhaltigeren Konsum. Diese findet ihr auf unserem Stadtplan. Jetzt anschauen und vor dem nächsten Einkauf zu Rate ziehen!

 


17.04.2017

Jahresbericht 2016

Wer wissen will, was im letzten Jahr bei BENE gelaufen ist, kann hier unseren Jahresbericht runterladen:



17.04.2017

Palmölspekulation-Ist mein Bankkonto clean?

 

In Zusammenarbeit mit "Brot für alle", dem reformierten Forum (reformierte Hochschulseelsorge) und dem Aki (katholische Hochschulseelsorge) organisierten wir am 14. März eine Diskussionsrunde mit Experten rund um das Thema Landgrabbing in Indonesien.

Grosse Firmen kaufen Land in Indonesien auf bzw. nehmen es den einheimischen Bauern weg, um Palmöl darauf zu produzieren. Dabei leiden neben der Umwelt besonders die Bauern vor Ort, denen nun das Land für die eigene Lebensmittelproduktion fehlt.

 

Folgende Experten waren zu Gast:

Die indonesische Gastreferentin von "Brot für Alle", Frau Kartini Samon, berichtete von der Lage vor Ort. Herr Diaz von der Alternative Bank zeigte auf, wie das Geld der Schweizerbanken nach Indonesien gelangt. Herr Oberlack vom CDE (Center for Development and Environment) beleuchtete das Thema von der wissenschaftlichen Perspektive und stellte den Fall Indonesien in einen globalen Kontext. Frau Koch vom Getreideproduzenten Verband Schweiz präsentierte schliesslich Rapsöl als eine mögliche Alternative zu Palmöl und zeigte auf, wie Schweizerbauern z.B. bei der Abschaffung der Importzölle auf Palmöl leiden würden.

 

Nach den Inputs der Experten hatten die über 50 Gäste die Möglichkeit in kleineren Diskussionsrunden mit den Experten das Thema zu vertiefen bevor der Abend mit einem gemütlichen Apéro abgeschlossen wurde.

 

Wir danken den Experten für die spannenden Inputs und Diskussionsrunden sowie dem Publikum für das Interesse und die aktive Teilnahme.

 


19.03.2017


15.03.2017

 

Am 23. März wird im Rahmen des Festival du Film Vert der Film "Worauf warten wir noch?" gezeigt.

Darin geht es um das Dorf Ungersheim im Elsass. Es nimmt den Wandel ernst und lebt ihn auf allen Ebenen.

 

Wir werden mit einem Infostand vertreten sein und freuen uns auf viele Besucher!

 

Genaue Infos gibt's im Flyer.

 



07.02.2017

Palmölspekulation – ist mein Bankkonto clean?

Diskussionsrunde mit Gastreferentin Kartini Samon aus Indonesien für «Brot für alle», Vertretern des CH-Getreideproduzentenverbands, des CDE der Uni Bern und der Alternativen Bank Schweiz.

Organisiert von aki, Reformiertes Forum, BENE und Brot für alle.

 

Dienstag, 14. März, um 18.15 Uhr im aki (Alpeneggstrasse 5, 3012 Bern)

 

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Flyer Palmöl-Spekulation.pdf
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05.02.2017

Nachhaltigkeitstag 2017

Am 6. April 2017 führen PHBern, die Universität Bern und die Berner Fachhochschule den ersten gemeinsamen Nachhaltigkeitstag durch. Der Tag soll aktuelle Themen im Bereich Nachhaltigkeit aus der Lehre, der Forschung und dem Betrieb der Berner Hochschulen sichtbar machen und steht unter dem Motto «Nachhaltig3: Vernetzen und Synergien schaffen» Mehr Informationen findest du auf der Homepage nachhaltigkeitstag-bern.ch oder im Flyer.

 


02.02.2017

Nachhaltige Entwicklung an der Universität Bern

Die Koordinationsstelle für Nachhaltige Entwicklung der Uni Bern hat einen Bericht zum Nachhaltigkeitsmonitoring 2015 veröffentlicht. Er behandelt die Bereiche Forschung, Lehre, Betrieb und Administration, beruflicher und sozialer Kontext sowie Finanzen und Governance.

 

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Bericht Nachhaltigkeitsmonitoring 2015.p
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18.11.2016

Erfolgreicher insektenhotel-Workshop

Am 28. Oktober haben wir mit 19 interessierten jungen Leuten Insektenhotels gebastelt - ein voller Erfolg! Damit hängen nun wieder fast 20 Insektenhotels mehr in den Gärten der Region Bern - eine sinnvolle Vorbereitung um Wildbienen den Winter zu erleichtern.

 


13.10.2016

Unser nächster Wirtschaft-Vortragsabend steht unter dem Motto:

Upcycling - Aus Alt mach Neu

Ökologische und soziale Verantwortung liegen bei immer mehr Unternehmen im Trend. Drei Referenten zeigen auf, wie erfolgreich Upcycling als Unternehmensstrategie sein kann und wie Anwendungsbeispiele aus der Schweiz aussehen können. Der Abend zeigt den Gästen die Wichtigkeit von Nachhaltiger Entwicklung in der Wirtschaft auf. Sie sollen erkennen, dass ökologisches und soziales Engagement, beispielsweise in Form von Upcycling, nicht nur Goodwill ist, sondern auch ein hohes Profitpotential und eine verbesserte Krisenüberwindungssicherheit aufweist. Hierzu werden nach einer theoretischen Einführung zwei Praxisbeispiele anhand von zwei Unternehmen vorgestellt.

 

Dienstag, 15. November 2016, 18:30 – 20:00 Uhr (mit anschliessendem Apéro bis ca. 21:30 Uhr)

 UniS – Foyer und Hörsaal A 003 | Schanzeneckstrasse 1 |  CH-3012 Bern

Programm:

18:30 - 19:00 Uhr

19:00 - 19:30 Uhr

19:30 - 20:00 Uhr

ab 20:00 Uhr

Andreas Seiler (Diplomierter Umweltberater und Journalist)

Eugen Fauquex (Gründer und Geschäftsführer von Swiss Mountain Handbags)

Mirko Buri (Food-Save Spitzenkoch aus Bern)

Apéro von Mirko Buri im Foyer

 





07.10.2016

Insektenhotel-Workshop

 

Bastle dein eigenes Insektenhotel und fördere die Biodiversität!

Am 28. Oktober von 15:00 bis 18:00 Uhr laden wir zum BENE Insektenhotel-Workshop ein. Anmelden kannst du dich unter

info@bene-unibe.ch.



03.10.2016

Wettbewerb am FoodSave-Bankett

 

Am 22. September haben im Rahmen des Foodsave-Banketts auf dem Bahnhofplatz in Bern fast 100 Personen an unserem Wettbewerb teilgenommen. Bei Frage eins wollten wir wissen, wie gross der Anteil am Foodwaste ist, den die Haushalte verursachen. Dieser beträgt 45% des gesamten Foodwaste. In der zweiten Aufgabe wurde nach dem Ziel des Foodsave-Banketts gefragt. Dieses war, auf Foodwaste aufmerksam zu machen und Erntedank zu feiern.
Bei der letzten Frage musste die Anzahl Tomaten auf dem Flyer gezählt werden. Es befanden sich neun Tomaten darauf.
Unter allen richtigen Antworten wurden die Gewinner ausgelost und benachrichtigt.
Vielen Dank für die Teilnahme!

 

Fotos ©Michael Stahl


21. Mai 2016

Urban Gardening im Tramdepot Burgernziel

Am letzten Donnerstag ging es grün zu und her bei einigen Studierenden der Uni Bern. Begonnen hat der von BENE organisierte Abend mit einer Führung durch die wunderschöne Anlage des alten Tramdepots Burgernziel in Bern. Katja Jucker, die Koordinatorin des Urban Garden Tramdepot Burgernziel führte uns durch die mit Gemüse bepflanzen Kisten und Einkaufswagen und stellte uns verschiedene Methoden zur optimalen Gestaltung eines Gartens auf kleinstem Raum vor. „In die Höhe statt in die Breite wachsen lassen“, das sei das A und O für einen erntereichen Gemüsebalkon. Die Kisten sind alle nummeriert und werden durch benachbarte Familien und HobbygärtnerInnen bepflanzt. Schon bald durften wir selbst anpacken. Wir füllten alte Weinkisten oder grosse Büchsen mit Erde und bepflanzten sie mit balkontauglichem Gemüse wie Salat, Kohlrabi und sogar Pak Choi. Diese Kisten stehen nun auf vielen Balkonen in ganz Bern.

Neben dem schnellen Erfolgsgefühl und dem Spass am Gärtnern hat Urban Gardening noch weitere Vorteile. So besteht ein grosses Potential für den Einbezug der nicht landwirtschaftlichen Bevölkerung in die Nahrungsmittelproduktion, dies spart Ressourcen und Raum. Ausserdem sind StadtgärtnerInnen viel weniger anspruchsvoll beim selbstproduzierten Gemüse und versuchen möglichst alles davon zu essen – schliesslich haben sie viel Zeit und Liebe in ihr Grünzeug investiert! 

Leider wird das Tramdepot Burgerenziel in Zukunft nicht mehr als Stadtgarten zur Verfügung stehen, da die Abstimmung zum Abriss des Tramdepot Burgernziel, mit dem Ziel Wohnraum zu schaffen, im November von der Stadt Bern angenommen wurde. Wir hoffen, dass sich andere tolle Projekte ergeben werden! 

 


08. März 2016

Nationaler Aktionstag

 

Am 7. März 2016 fand der Nationale Aktionstag statt. Auch wir waren dabei und haben zusammen mit Swiss Youth for Climate, dem Climate Science Students Council, der Student-Innenschaft der Uni Bern und den Jungen Grünen Bern ein Forderungspapier zum Thema „Nachhaltigkeit an die Schweizer Hochschulen!“ an die Vizerektorin Qualität der Uni Bern, Prof. Dr. Doris Wastl-Walter, übergeben. Gleichzeitig gab es an unserem Stand im Unitobler-Gebäude selbstgebackene, vegane Cookies, gerettete Lebensmittel oder Stoff-Tragetaschen zum selber gestalten. Der grosse Stand zog bis zum Ende des Tages unzählige interessierte Besucher an. Es konnten viele Fragen beantwortet, alle Cookies und Tragetaschen verteilt und neue Studierende für das Thema „Nachhaltige Entwicklung“ begeistert werden. Den ereignis- und erfolgreichen Tag haben wir bei einem gemeinsamen „Climate Beer“ ausklingen lassen.